Wer kann sich noch erinnern

Wann und wo war diese Heuarbeit?

Im Hintergrund sieht man schwach eine Gebirgskette.

Damals wurde noch mit Manneskraft gemäht und die Frauen halfen ebenfalls fleißig mit. Der Heuwagen wurde vermutlich von Ochsen oder Kühen gezogen. Das Urlaubskind Ulla des Fotografen Wengenroth Felix schaute interessiert zu. Vermutlich wurde die Aufnahme um das Jahr 1960 geknipst.

Von wo aus könnte dieses Foto aufgenommen worden sein? Wer erkennt die Gegend oder sogar die Personen, eventuell den Heuwagen? Es würde uns freuen, wenn wir mehr über die Heuarbeit (wie sie damals erledigt wurde) erfahren könnten.

Wir würden uns ebenso freuen, auch andere Fotos von der bäuerlichen Arbeit zum Einscannen zu bekommen.

Wir sind gespannt auf eure Hinweise und Kommentare!

Telefonisch unter 0664/5031240 an Johannes Faimann

oder per @:

 

Kommentar
  • hannesfa
    Antworten

    Es ist Erich´s Mama, die Gretl, die auf dem Fuhrwerk steht. Das Foto zeigt das Feld bei unserer Hauskapelle, „Miller´s Kappele`, das steht mehr links und der Weg, den man sieht, das ist der, der zum Fernblick – zum „Nappl“ hinauf geht.

    Im Hintergrund der Mann ist Hermann Schletterer, der Mann von Hedwig Schletterer – das war die Schwester von Albert und damit Tante von Erich.
    Sie war mit ihrem Cousin verheiratet, der gleich hieß und Gendarm in Innsbruck war. Er hat oft beim Heuen ausgeholfen.,

    Die junge Frau heißt Wengenroth und war Gast im Hause Schletterer. Das Kind ist ihre Tochter Ursula. und einige Jahre jünger als Erich.
    Sie hatte noch einen Bruder, Michael, er ist heuer im Alter von 67 Jahren gestorben.
    Der Vater war Deutscher Wehrmachts-Offizier, der zu Kriegsende in der Klammer-Mühle von den Frauen versteckt wurde und dann zu Fuß über die Marienbergalm zurück nach Deutschland flüchtete.
    Er war dann Schuldirektor in Trier und Jahrzehnte lang mit seiner späteren Frau und ihren beiden Kindern Gäste bei Albert und Gretl in der Klammer-Mühle.
    Ich glaube, Ursula kommt immer noch jedes Jahr nach Obsteig, (ich glaub zum
    Plattner) allerdings heißt sie jetzt anders, wie, weiß ich leider nicht.

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Quelle: Chronik Obsteig

1733 Waldaufteilung Obsteig