Bürgermeisterkanidat Toni Riser

Meine Vorstellungen zur Arbeit als Bürgermeister

Warum ich kandidiere?
In meinem Beruf, als Verwalter am Gutshof der Landwirtschaftlichen Fachschule in Imst, als Bauer und Betriebsleiter in Obsteig, war und bin ich erfolgreich tätig. Als Obmann des Bioverbandes „Ernte Tirol“ und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes, habe ich viele Kontakte zu Behörden und politisch Verantwortlichen knüpfen können. Als „Querdenker“ wurde ich in etliche landesweite Projekte eingebunden und auch in den Bezirksvorstand unserer Partei geholt. Auf Grund dieser Erfahrung und Anerkennung glaube ich, für Obsteig ein guter Bürgermeisterkandidat zu sein.

Zukunftsvision?
Obsteig muß in erster Linie lebenswert für uns selber sein. Nur aus einem gesunden Selbstwertgefühl kommt die Kraft für Erneuerung. Wir wollen Erneuerung in der Dorfgemeinschaft, im Tourismus und in der Wirtschaft. Wir brauchen mehr und interessante Arbeitsplätze im Ort. In diese Richtung gilt es Impulse zu setzen.

Was sage ich den Jungen?
Ich habe selbst drei Söhne, von 19 bis 29 mit denkbar unterschiedlichen Berufen und meine damit zu wissen, was junge Menschen wollen und brauchen. Die Gemeinde kann nur bestmögliche Bedingungen schaffen, für den Start ins Leben. Das sind Chancen im Beruf, Wohnen, Gemeinschaft und Anerkennung im Dorf Durchstarten und Gas geben muß jeder selber.

Warum sollten gerade SIE mich wählen können?
Meine bekannt direkte und geradlinige Art, Meinung zu vertreten, vernünftige Lösungen zu suchen und gemeinsam neue Ideen umzusetzen, hat meine Arbeit bisher erfolgreich gemacht. Diese Fähigkeiten will ich für die Gemeinde Obsteig einsetzen. Für Offenheit, Ehrlichkeit und Nachvollziehbarkeit in der Gemeindepolitik will ich einstehen.

Gemeinderatsarbeit?
Im Gemeinderat habe ich keine Hausmacht. Gerade das ist aber der Garant dafür, das Gemeinsame und die Zusammenarbeit als neue Basis für den Gemeinderat einzufordern und zu leben.

Wahlversprechen?
Gibt es keine, außer für Obsteig viel erreichen zu wollen.

Mein Wahlspruch:
,,Ein guter Vorschlag bleibt gut auch wenn er keine Mehrheit findet, eine schlechte Lösung bleibt schlecht, auch wenn sie einstimmig beschlossen wird.“

Daran will ich bei allen Entscheidungen denken, zum Wohl der Gemeinde.

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Quelle: Toni Riser

Orginaldokument: Bürgermeisterkanidat Toni Riser

Gemeindeamtsleiter Franz Rudig